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Erfolgsberichte Excalibur (Operierender Thetan 8)

Bevor ich mit dem Auditing auf Excalibur anfing, war ich sehr darauf bedacht, alles selber zu machen. Im Beruf, in meiner zweiten Dynamik, ich war derjenige, der „alle Verantwortung übernahm“ und der frustriert war, dass es „immer ich sein muss“.
Weil ich glaubte, dass ich so sehr der Brennpunkt von „allem“ war, fühlte ich mich schwer, müde und emotional unstabil. Ich stimmte mit den Ideen anderer Leute überein, aus Angst, ARK-Brüche zu bewirken.
Gegen Ende der Stufe geschahen merkwürdige Veränderungen. Ich konnte die Ideen und Meinungen anderer immer besser „haben“. Ich konnte auch andere auf leichtere Weise beeinflussen – oder sie nicht beeinflussen. Und vielleicht hat es der „oder nicht“-Teil langsam aber sicher möglich gemacht, die Spiele, in denen ich mich befinde, in einer Richtung zu steuern, die die meisten Leute, mit denen ich arbeite oder spiele, zufrieden stellt. Ohne allzu viel Randomität, aber mit gerade genug Randomität. Und wenn ich einen Kollegen nach den Veränderungen befrage, die in den letzten Monaten stattgefunden haben, dann ist die sofortige Antwort: „Ich bin froh, dass die Dinge endlich so laufen, wie ich sie seit Jahren plane!“ – haha! Wisst Ihr, es ist so gut, dass die Leute mich herum gerade das Bisschen zusätzlichen Raum erlangt haben, das sie schon so lange so verzweifelt gebraucht haben!
Aber natürlich hat die sehr sichtbare Tatsache, dass das Leben sich zum Besseren gewendet hat, nichts mit Excalibur zu tun – ist bloß ein Zufall, dass ein paar Leute weggegangen sind, ein paar sich verändert haben und ein paar dazugekommen sind…
Ein großes und universelles „Dankeschön“ an jeden, der mir geholfen hat!
A. M.

Seit ich in der Kirche 1994-96 NOTs – Operierender Thetan V – gemacht hatte, wurde ich von bestimmten Fallphänomenen geplagt. Ich hatte ein paar gute Gewinne auf NOTs, aber irgend etwas war losgetreten worden, das nie gehandhabt worden war. Ich hatte mehr oder weniger gelernt, damit zu leben, aber rein aus der Notwendigkeit heraus, was hätte ich sonst tun sollen?
Auf Excalibur zu starten gab mir Hoffnung. Der Theorieteil ließ mich abheben. Es war wildes Zeug, aber es war auch logisch und vor allem war es real, total real. Es war alles, was ein NOTs-Pre-Operierender Thetan benötigt. Es war das fehlende Stück, und ich war aufgeregt und erleichtert. Aber als der Tag herannahte, wo ich mit dem eigentlichen Auditing beginnen sollte, fingen meine Fehlschläge von NOTs an einzurasten. Ich war skeptisch, und das ist noch milde ausgedrückt. Ich bezweifelte meine eigenen Fähigkeiten, es wirklich zu laufen, und ich war überhaupt nicht guter Dinge, als ich an diesem Morgen in der Org erschien. Aber nach der ersten Sitzung war ich es! Der Prozess lief wie ein Traum. Das EP war dramatisch, dennoch mit Bodenhaftung, und sehr, sehr real. Nach nur ein paar weiteren Sitzungen war das Zeug, das mich fast 10 Jahre lang geplagt hatte, verschwunden. Und von da ab passierten die fantastischsten Dinge in meinem Leben. Das Auditing – sowohl von meinem großartigen Auditor Otfried wie auch solo – hat Hindernisse angehoben und entfernt, die mich davor abhielten, Knowingness über alle Aspekte des Lebens wiederzugewinnen. Ich hatte mehrere Erfahrungen von einem direkten Kontakt mit Gott, oder vielleicht sollte ich es „Das Theta-Universum“ oder die 8. Dynamik nennen. Dies ist etwas, was ich zuvor nie voll verstanden hatte, und wahrscheinlich kann ich es auch nicht erklären, denn ich glaube, dass es etwas ist, was man selber erfahren muss. Ich habe Augenblicke erfahren, wo ich den vollen Zugriff auf eine Art universeller Datenbank hatte, eine Quelle vollständiger Knowingness und Weisheit in jedem Bereich des Lebens. Dies ist ein völlig unerwartetes Geschenk, und es übertrifft alle meine Erwartungen. Excalibur oder seine Prozesse haben mir diesen Zugang nicht verschafft, aber sie haben all den geistigen Lärm und die Ablenkungen entfernt, die mich davor abhielten, die „Verbindung“ aufzunehmen.
Jetzt, wo ich Excalibur abgeschlossen habe, bin ich von allen merkwürdigen und ungewollten geistigen Einflüssen befreit und habe ein neues Leben begonnen. Ich habe mich selber als geistiges Wesen gefunden, ich bin ruhig, ich bin selbstbewusst, ich weiß, worum es im Leben geht. Von dieser Position aus werde ich daran arbeiten, mehr Weisheit für mich selbst, meine Familie, meine Freunde und für jedermann zu erlangen. Und das Komische daran ist, dass es mir nicht schwer vorkommt, dies zu tun. Ganz im Gegenteil, wenn man das Richtige macht, dasjenige, was man wirklich machen will (egal, was es ist), dann gelingt es leicht, es erfordert nicht eine Menge Anstrengung. Ich genieße mein neues Leben, und ich freue mich auf die Aufgabe, die vor mir liegt. Es ist eine Art neuer Anfang, und wenn ich daran denke, erfüllt es mich mit Freude. Danke an LRH und CBR und an RO Frankfurt, Ihr habe eine lebensnotwendige Aufgabe, und ich danke Euch dafür, dass Ihr sie erledigt.
Mit Liebe, R.D.

Ich habe soeben Excalibur abgeschlossen. Ich habe einen Blickpunkt in Bezug auf mein Leben und auf das Universum wiedergewonnen – meinen eigenen! Ich schaue auf die Zeit zurück, in der ich diese Stufe auditiert habe, und ich sehe, wie das Leben funktioniert. Während ich durch diese Stufe gegangen bin, hat sich mein Leben verändert – langfristige Ziele haben sich verwirklicht, alte Spiele vergingen. Neue Abenteuer tauchten auf. Am Anfang gab es da ein Geheimnis, Angst und Verwirrung darüber, was im Leben vor sich geht. Jetzt ist an dieser Stelle Frieden, Ruhe, Gewissheit und Liebe. Ich stelle fest, dass ich in das Leben einer Person Einblick nehmen kann und eine viel größere Realität darüber habe, was aus ihrem Blickpunkt heraus passiert. Manchmal verstehe ich ihre Ideen, bevor sie sie ausgesprochen haben… was manchmal lustige Folgen hat. Einmal war ich im Büro eifrig am Arbeiten, und mein Vorgesetzter kam an meinen Schreibtisch – ich sagte eine Reihe scheinbar zufälliger Dinge zu ihm… sehr zu seiner Verwunderung waren es Antworten, bevor er die dazu gehörigen Fragen gestellt hatte. Mir wurde klar, dass man die Leute ihre Komm-Zyklen originieren lassen sollte! Ich habe verstanden, dass jeder Mensch seinen eigenen Weg zu seiner eigenen Freiheit herausfinden muss. Man kann sie nicht einfach „freihauen“, sie abtrennen, und dann erwarten, dass sie „frei sind“. Jedes Wesen hat seine eigene Route, die es selber nach seiner Selbstbestimmung beschreiten muss. Und dort muss sie beschritten werden. Nach dieser Stufe bin ich in einem sehr bequemen, ruhigen Zustand – keine Einflüsterungen von „süßen Nichtigkeiten“ oder sonderbaren Dingen, die aus der Leere zu mir kommen.
Ich bin auch sehr froh, dass ich meine sehr guten Freunde in der Ron’s Org Frankfurt gefunden haben, die mich ausgebildet und durch Excalibur hindurch geholfen haben.
Much love, C.N.

Habe extra 3-4 Wochen gewartet um den Erfolgsbericht für dieses Abenteuer niederzuschreiben.
Vor 35 Jahre hatte ich die erste vage Vorstellung davon bekommen, wie es sein müsste von den gesamten Fremdbestimmungen und ihren Einwirkungen auf mein Leben befreit zu sein. Nun weiß ich es definitiv.
Und es ist natürlich toll.
Einer meiner Hauptgewinne ist viel größere Integrität und die Erkenntnis der Unsinnigkeit mich weiter klein zu machen oder klein zu halten. Natürlich kreiert jeder seinen eigenen Zustand, aber der Lernprozess wird, je weiter man in der Spirale nach unten geht, immer tödlicher. Und da liegt die Fremdbestimmung.
Denn Ziel ist aus Erfahrung zu lernen und nicht dafür fertig gemacht zu werden. Während dieser Stufe konnte ich auf so unglaubliche Weise die vielen Facetten dieser Fremdbestimmung kennenlernen. Es gibt wirklich nichts, was es nicht gibt. Auf der Stufe durfte ich den Power-Kurs einflechten, um einige Probleme zu lösen, die aufgetaucht waren. Die damit in Verbindung stehenden Daten öffneten weitere Türen. Jetzt konnte ich Dinge sortieren, die mir vorher nicht möglich gewesen wären. Ergebnis war ein sehr ruhiger in sich ruhender Zustand, Bereitschaft alles zu konfrontieren, was ich mir vornehme und eine sehr große Sicherheit und Zuversicht über meine Bestimmung, meine Herkunft und weitere Entwicklung. Vor allem aber auch die Gewissheit dieses Spiel mit allen anderen gewinnen zu können.
Aber die umwerfendste Erfahrung war dann das Excal Life-Repair. Was ich dort auf allen Dynamiken handhaben konnte, ist ohne Worte. Mein Konzept zu den Dynamiken war danach wirklich so einfach, dass ich es kaum glauben konnte.
Nach den in der Kirche erlebten Unsicherheiten nach dem Abschluss jeder Stufe, war auch wieder hier nichts zu merken. Es gab einfach die subjektive und objektive Wahrheit, dass diese Art von Ladung beseitigt wurde. Das ist in sich schon fast eine Operierender Thetan-Stufe.
Besonders mit den auf dieser Stufe zum Teil sehr schmerzlichen Erkenntnissen bezüglich der Kirche, weiß ich um so mehr zu schätzen welche Möglichkeit Rons Org hier anbietet:
– Die wirklich gradientenmässig ausgelegte Brücke, auf der man sich zügig ohne jegliche Unsicherheit bewegen kann,
– Das genau Maß an Unterstützung und Vertrauen in die Fähigkeit und Verantwortlichkeit des Einzelnen
– Das völlig souveräne Abwickeln der Überwachung und Betreuung
Das alles, bin ich mir sicher, gefällt Ron gut.
Für diese Betreuung bei diesem wichtigen Schritt möchte ich mich bei meinem C/S, den „Schweizern“, dem Kursteam und auch meiner Frau bedanken, die mich auf diesem Weg mit Geduld, mancher Emotion (beidseitig kreiert) und Unterstützung begleitet hat.
Ich freue mich auf die nächste Stufe und wünsche jedem diese Gewinne und zwar schnell.
ARC, RW

Nächstes Philotreffen

Das Treffen findet an jedem zweiten Freitag des Monats um 19:30 Uhr bei uns in der Org und per Zoom statt.

Sie sind herzlich eingeladen daran teilzunehmen.

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