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Erfolgsberichte Dianetik-Drogen-Rundown

Auf dem Dianetik-DRD habe ich so manche Postulate gefunden, die in der Vergangenheit so ihre Auswirkungen hatten. Ohne diese Automatismen und Zwänge ist einiges leichter. Mein Dank an meinen Auditor und allen, die mir da durch geholfen haben. Dank auch an Ron für die Tech.
M. M.

Heute habe ich den Dianetik-Drogenrundown abgeschlossen. Zu Beginn war er für mich nichts weiter als ein vorgeschriebener Schritt, den ich gern ausgelassen hätte. Schließlich war ich nie ein „Junkie“ und überzeugt, das nicht zu brauchen. Jetzt zeigt sich, daß sich eine große Schwierigkeit in meinem Leben in Luft aufgelöst hat, die ich schon gar nicht mehr wahrnahm, so sehr war sie Teil meines Lebens geworden. Ich hatte sie noch nicht einmal angegeben: Diese ständige Müdigkeit, die mich mein halbes Leben verschlafen ließ, meine Ideen, Pläne, Chancen, Kontakte. Somit habe ich also eher etwas verloren als gewonnen. Ich möchte besonders Beate ganz herzlich danken für diesen „Verlust“und für alles andere, das ich kaum nennen und schon gar nicht aufzählen kann.
T.B.

Ich habe am heute den Dianetik-Drogenrundown abgeschlossen. Ich habe Gewinne in der Form, dass eine größere Wachheit da ist und ich Dinge des täglichen Lebens leichter durchführen kann. Ich kann körperliche Tätigkeiten viel leichter in Angriff nehmen. Viele negative Sichtweisen sind verschwunden. Der Körper ist von Last befreit und leichter zu bewegen. Es gibt eine wachsende Ruhe auf meiner 1. Dynamik. Diese ist nun stabiler als in all den Jahren vorher. Der Schlaf ist länger und besser, die Konzentrationsfähigkeit gestiegen, das Studieren einfacher. Probleme im Beruf sind schneller lösbar. Darüber hinaus habe ich mehr zu mir selbst gefunden, und auch herausgefunden, warum einige Ereignisse in meinem Leben so passiert sind, wie es eben war. Der Anfang war schwierig, aber dann wurde es immer leichter. Es gab verschiedene Phänomene, u. a. ein emotionaler Antagonismus gegen Scientology und gelegentlich der Wunsch aufzuhören, was jedoch von der technischen Seite her überhaupt kein Problem darstellte. Ich möchte insbesondere meinem Auditor Julia danken, die mich durch schwierige Phasen hindurchgebracht und mich zu keinem Zeitpunkt im Stich gelassen hat.
S.S.

Während des ganzen Auditingzyklus auf dem Dianetik-Drogenrundown fühlte ich mich glücklicher, hatte intensivere Gefühle, weniger Schwierigkeiten mit dem Aufstehen und insgesamt ein allgemeines glückliches Gefühl. Während ich mich noch fragte, ob dies vielleicht irgend etwas mit dem Auditing zu tun haben könnte, machte ich weiter damit. Etwa vor 2 Wochen bestätigte ich mir schließlich die Tatsache, dass es in der Tat das Resultat von Auditing sei, dass ich das Leben jetzt immer mehr genoss. Jetzt, wo ich mit diesem RD fertig bin, kann ich wirklich sagen, was Drogen einem antun können, und selbst wenn man nicht abhängig ist, können sie immer noch eine Menge im eigenen Leben anrichten. Ich kann jetzt auch wirklich sagen, wie wundervoll das Leben ohne die Auswirkungen von Drogen ist! Ich kann es gar nicht erwarten, mit meiner nächsten Reise weiterzumachen und zu sehen, welche wundervollen Dinge dort zu gewinnen sind! Vielen Dank an alle (speziell Julia) für die Arbeit, die geleistet wurde und immer noch geleistet werden muss! Und Danke, Ron, Du hattest wieder einmal recht!!
Much love, S.v.M.

Ich bin seit einiger Zeit auf dem NED-Drogenrundown und hatte schon viele Erkenntnisse bzw. hatte eigene Postulate gefunden, die mich später in schwierige Situationen geführt hatten. Oftmals war es so, dass mir erst im Nachhinein auffiel, dass das gefundene Postulat direkt mit der eigenen Reaktivität in diesem Leben zusammenhing, obwohl es in einer viel früheren Zeit gemacht wurde. Dieses Spiel des „sich-selbst-reinlegen“, indem man etwas in der Zeit feststecken lässt, wurde im Auditing immer mehr offenkundig. Seit einigen Wochen (vielleicht 2 – 3 Wochen) ist ein neues Phänomen aufgetreten, welches ich schwer beurteilen kann: Ich musste mich mit einigen Dingen in verschiedenen Lebensbereichen auseinandersetzen (Krankheit meines Vaters, widerstrebende Interessen in einer Gemeinschaft) und es passierte mir an verschiedenen Stellen, dass ich Dinge, die ich viele Jahre immer wieder gelesen hatte und versucht hatte zu verstehen, mir plötzlich klar wurden. Das betrifft vor allem die Sachen, die mit Universen, Gewissheit und Spielen zu tun haben. Irgendwie erscheint es mir, als sei eine Barriere, die Wissen verhinderte, verschwunden. Ich beschäftige mich mit Dingen oder diskutiere Dinge mit Leuten und bekomme plötzlich aus dieser Diskussion bzw. dem anderen Viewpoint heraus eine Erkenntnis für mich selbst. So war es früher nur in Ausnahmefällen, jetzt ist das aber häufiger so. Ich weiß ehrlich gesagt nicht einmal genau, ab welchem präzisen Moment diese Veränderung auftrat und wie viel daran auf Studieren und wie viel daran auf Auditieren entfällt. Aber das Auditing scheint eine so massive Steigerung der persönlichen Realität herbeigeführt zu haben, dass das Studieren ein ganz anderes Niveau von Gewissheit bringt ( und ich hatte vorher ja auch schon studiert). Der Unterschied zu vorher scheint mir zu sein, daß ich jetzt die Möglichkeit habe zu wissen, ohne dass eine Barriere die Möglichkeit in Frage stellt. D.h. ich weiß natürlich nicht alles ( wie auch, innerhalb eines Spiels), aber ich kann potentiell zu Wissen kommen. Und darüber habe ich Gewissheit. Also, kurz gesagt, irgendwie ist eine Barriere, die Wissen verhindert hat, weggeflogen. Ich weiß jetzt auch, warum wir von Scientology ( scire=wissen) reden. Vielen Dank an meine Auditorin Julia, die mich super auditiert hat.
G. R.

Nächstes Philotreffen

Das Treffen findet an jedem zweiten Freitag des Monats um 19:30 Uhr bei uns in der Org und per Zoom statt.

Sie sind herzlich eingeladen daran teilzunehmen.

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