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Erfolgsberichte Dianetik bei einem Kind

Ein 12jähriges Mädchen hatte panische Angst vor dem Fliegen und das bereits seit ihrem 3ten Lebensjahr. Die Eltern konnten sich das gar nicht erklären. Nun stand ein Flug ins Ausland an und das Mädchen hatte wie auch all die Jahre zuvor Panik, Fieber und schlaflose Nächte und das jedes Mal eine Woche lang vor dem Abflugstermin. Sie mussten dem Kind K.o.-Tropfen verabreichen, um es überhaupt in den Flieger zu bekommen. Sie hatte nasse Hände und ein käseweißes Gesicht.
Als ich das erfuhr fragte ich das Mädchen, das von mir Nachhilfe erhielt, ob sie mit mir versuchen möchte, diese Sache mit der Flugangst wegzubekommen.
Sie willigte sofort ein und sagte, dass sie zu allem bereits wäre, um diese Angst loszuwerden. Also schnappte ich mir das E-Meter, Stift und Papier und gab der Mutter die Anweisung, uns auf keinen Fall zu stören – auch dann nicht, wenn wir uns stundenlang nicht melden oder das Haus abbrennt. Die Mutter willigte ein und versprach wie ein Schlosshund vor der Tür Wache zu halten, so dass wir ungestört sein konnten.
Wir setzten uns hin, ich habe dem Kind nichts über das E-Meter oder Scientology erklärt, sondern ihr gesagt, dass sie die Dosen in die Hand nehmen möchte – Dosendruck gemacht und sie einfach gefragt, was für sie das Wort Geschehnis bedeutet. Sie erklärte es mir und es war schon das, in dem sie steckte, und ich erklärte ihr noch das Wort Rückkehr. Ich sagte gehe zum Beginn des Geschehnisses und sage mir, wenn du dort bist. Wir liefen die Anweisungen wie im Buch 1 beschrieben. Witzigerweise fand sie es überhaupt nicht komisch, dieselbe Anweisung immer wieder zu erhalten. Sie wurde immer wacher, erinnerte sich besser und es ging immer schneller, bis plötzlich alle Bilder verschwunden waren. Sie wunderte sich darüber, weil die Bilder wirklich weg waren und die Missemotionen.
Ganz fröhlich beendeten wir die Sitzung und das Kind hatte keine Flugangst mehr.
Für die Eltern war das wie ein Wunder. Jahrelang diese Plagerei und das war nun vorbei? Ja. Die Sitzung war an einem Freitag und der Flug am Sonntag. Ganz ohne K.o.-Tropfen zum Flughafen und ohne nasse Hände. Das Kind freute sich und beruhigte ihre Eltern, das wirklich nun alles in Ordnung sei. Auf dem Flug nahm die Mutter immer wieder die Hand ihres Kindes und das Kind lachte, schaute aus dem Fenster des Fliegers und sagte, dass nun wohl die Mutter mal meine Hilfe in Anspruch nehmen sollte.
Auch auf dem Rückflug passierte NICHTS.
Alle fanden das einfach unglaublich – nur für das Mädchen war es völlig normal, weil sie wusste, warum sie so lange in Panik war und wie sie diese Bilder erdrückten und das sie diese losgeworden ist und ihr ohne Bilder und Gefühle und Gedanken nichts passieren wird, weil sie davon befreit ist und weiß, dass sie da ist.
P.S.

Nächstes Philotreffen

Das Treffen findet an jedem zweiten Freitag des Monats um 19:30 Uhr bei uns in der Org und per Zoom statt.

Sie sind herzlich eingeladen daran teilzunehmen.

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