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Erfolgsberichte der Aussteiger

Unterschiede zwischen der Ron's Org und der Scientology-Kirche aus der Sicht von Personen, die in beiden Organisationen Erfahrungen gemacht haben

Wir haben hier einige Erfolgsberichte von verschiedenen Stufen zusammengestellt, in denen Menschen, die früher in der Scientology-Kirche waren und danach zu uns kamen, davon erzählen, was für Sie bei uns anders oder neu war. Natürlich handelt es sich wie bei jedem Erfolgsbericht um subjektive Sichtweisen, aber es verschafft ihnen vielleicht eine gute Realität über die Unterschiede, die es gibt.

Eine Sitzung von einem Klasse-XII-Auditor

Nachdem wir an diesem Wochenende mit Otfried und Julia von Ron’s Org Frankfurt zusammen waren und mit ihnen kommuniziert haben, haben meine Freunde und ich – das erste Mal seit langer Zeit – Hoffnung, dass die fantastische Technologie von Scientology vielen Scientologen hier in Schweden helfen wird, den Weg zur Freiheit wiederzuentdecken!!!
Die Informationsveranstaltung, die Otfried am Freitagabend abhielt, war ein totaler Erfolg, und es ist wirklich schon viele Jahre her, dass ich so viele Scientologen derartig frei und hochtonig kommunizieren habe sehen, begleitet von viel Lachen! :-)
Während des Wochenendes fand auch Auditing statt, sowohl gewöhnliches Auditing als auch Solo-Sitzungen, Interviews wurden durchgeführt und ein Auditor frischte seine Auditingfertigkeiten auf, damit er wieder anfangen könne zu liefern.
Meine liebe Frau Ing-Marie begann mit einem Vorbereitungskurs für die OT-Stufen, und sie hatte unglaubliche Gewinne und erweckte wirklich ihr Vorhaben wieder zum Leben, betreffend der Wichtigkeit, nicht nur diesen Planeten zu klären, sondern sogar diesen ganzen Sektor des Universums...! Anders gesagt, wie wichtig es ist, nicht nur Sicherheit für einen selber zu erschaffen – sondern auch dabei zu helfen, Sicherheit für all die Milliarden von Individuen in diesem Sektor zu schaffen und sie zu klären, sie, die leiden und ernsthaft verletzt worden sind...
Ing-Marie hat noch nie so unglaublich OT-hafte Überwacher wie Otfried und Julia gehabt, die, indem sie NUR ihre Wahrnehmungen benutzten... unmittelbar bemerkten, ob sie etwas hatte, über das sie nachdachte oder eine Frage stellen wollte ... Es war egal, ob einer der Überwacher mit einer Übung mit einem anderen Studenten beschäftigt war – oder ob der Überwacher mit seinem Rücken zu Ing-Marie stand, sie WUSSTEN es, Otfried oder Julia wussten auf der Stelle, dass es etwas gab, in Bezug auf das sie Hilfe benötigte, und das geschah JEDES einzelne Mal! Die ganze Zeit benutzten sie ihre OT-Wahrnehmungen, und Ing-Marie war jedes Mal, als das geschah, so beeindruckt, dass es sie fast erschreckte... :-)
Einmal war einer der Überwacher für einen Augenblick außerhalb des Zimmers und wollte eben gerade die Tür schließen, aber dann drehte er sich schnell herum und fragte, ob es etwas gäbe, dass sie sich fragte, und NATÜRLICH war es so...! :-)
Ich selber bekam eine unglaubliche Auditingsitzung von Otfried, der ein Klasse XII-Auditor ist.
Die Einfachheit und Effizienz in dieser Sitzung war erstaunlich!!! Jede Anweisung kam genau im richtigen Moment, und jede Ermunterung zu kommunizieren wurde so präzise angebracht, dass ich tatsächlich schon allein deswegen Gewinne hatte (!)
Ich bin mir sicher, dass die anderen außerhalb des Auditingzimmers sich fragten, was um Himmels willen da drin vor sich geht, als sie meine häufiges und langdauerndes Gelächter hörten, als alte Ladung sich aus dem Verstand des Unterzeichners auflöste, um Platz für mehr Freiheit und Raum zu schaffen.
Und wisst Ihr was? Der Preis für diese unglaubliche Sitzung von einem Klasse-XII-Auditor betrug nur 80 Euro!!! Ein ganz schöner Unterschied gegenüber dem, was diejenigen zu zahlen haben, die in der Miscavige-Kirche zurückgeblieben sind, und das auch noch für veränderte Tech!!!
Ob ich das empfehlen kann... ! ;-) Darauf könnt Ihr wetten!!! :-)
Diejenigen, von denen wir die Räumlichkeiten gemietet hatten, waren während des Wochenendes ein paar Stunden anwesend, und einige von ihnen wurden neugierig, was wir da wohl machten. Otfried, Julia und Ing-Marie erklärten es ihnen auf einfache Weise, und gaben ihnen Visitenkarten. Sie schienen beeindruckt und sehr interessiert! Es ist nicht schwer, jemanden für Scientology zu interessieren.
Einige Solo-NOTs-Abschlüsse waren dort und entschieden sich, nach Frankfurt oder Bern zur Ron’s Org zu fahren, nachdem ihre Absicht wieder geweckt wurde! :-)
C. L.

Fortschrittsprogramm/HRD

Nachdem ich in der Kirche den Rundown fürs Glücklichsein gemacht hatte, dachte ich, dass es ein ziemlich dummer Rundown ist. Zwei Jahre später attestierte ich Clear, aber der Hauptruin meines Lebens war noch voll in Kraft!
Während meines Fortschrittsprogramms wurde der Rundown fürs Glücklichsein noch einmal aufgegriffen. Standardgemäß und patzerlos wurden genau die richtigen Items herausgegriffen, und das brachte eine WIRKLCIHE Veränderung meiner Ansichten mit sich. Und wisst Ihr was? Der Rundown fürs Glücklichsein ist doch eine ziemlich mächtige Sache!
Ich fühle mich jetzt sehr gut aufpoliert und freue mich auf die Grade!
A.M., 10.10.03

Fortschrittsprogramm

An alle!
Es ist großartig, bei Ron’s Org zu sein. Dies ist das, was ich von Scientology erwartet habe. Keine Unterdrückung und die Verwendung von Scientology-Technologie auf die Art, wie sie verwendet werden muss.
Die Brücke ist senkrecht und nicht waagerecht. Also soll man senkrecht gehen!
Nur die fähigen Leute können anderen helfen.
Man muss für sich selber sorgen, und nur dann ist man anderen von Nutzen. In diesem Universum ist Thetan Raum und Raum ist Thetan. Wenn man keinen Raum erschaffen oder ausfüllen kann, dann ist Hilfe einfach nur Mitleid. Und wir wissen alle, Mitleid bringt einen um.
Es ist mir eine Ehre, und ich bin stolz darauf, jetzt ein Mitglied des Teams zu sein.
Verantwortung macht Spaß!
Vielen Dank,
TRB, 21.3.2010

Ich habe mein Fortschrittsprogramm abgeschlossen.
Zuerst einmal möchte ich das Auditing loben, das meiner Meinung nach total Standard-LRH ist.
Zuvor bekam ich eine Menge Auditing in „der Kirche“, und dort gewöhnte ich mich daran, dass jemand einen steuert – und etwas mit einem „machte“, und man musste hoffen, dass es gut geht.
Und so hatte ich hier zu Anfang im Auditing ein Gefühl, als ob es auf einem zu hohen Gradienten war, denn ich war es nicht gewöhnt, dass man mir Beingness und volle Verantwortung als PC zugestand! (Lustig!)
Aber es ging immer besser, während wir in der Sitzung vorankamen, und jetzt denke ich, dass es leicht war und Spaß gemacht hat, ein PC zu sein.
Mein Auditor und ich handhabten neben anderem einen Bereich in meinem Leben, den ich – glaube ich – schon dreißig Jahre zu handhaben versucht hatte, und wir schafften es in kurzer Zeit!
Jetzt fühle ich, dass ich mein Leben zurück habe – als mein eigenes Leben in meiner eigenen Verantwortung, und das fühlt sich sehr, sehr gut an!
Vielen Dank, Ron’s Org!
L.B., 16. Februar 2012

Mein erster Service in der Ron´s Org Frankfurt nach 20-jähriger Mitgliedschaft in der CoS war ein Fortschrittsprogramm mit vorhergehendem Interview, um eventuelle übergangene Ladung aus dem Leben und alten Auditingzyklen zu beseitigen.
Das Programm war mit knappen 4 Stunden um einiges kürzer als ich erwartet hatte. Das Ergebnis davon ist allerdings sehr viel mehr, als ich erwartet hatte. Ich kann einfach nur staunen, wie viel Gewinn und wie viel Wohlbefinden sich durch das Anschauen nur einer relativ geringen Menge an Geschehnissen wiederherstellen lässt, wenn es die richtigen sind. Ich hatte nach meinem letzten Service ein nicht unerhebliches Maß an Unbehagen angesammelt, war schnell gereizt und oft nicht gut in der Gegenwart. Auch im Beruf war ich leicht genervt, wenn Dinge nicht so rund liefen wie ich es wollte. Ich hatte ständig das Gefühl in meine Bank reingezogen zu werden, sobald die Doingness in meinem Umfeld nachließ. Fast jeden Morgen beim Aufstehen hatte ich ein Gefühl des Angewidertseins, wieder einen Tag „Sklavenarbeit“ in dieser Gesellschaft zu verrichten. Im Großen und Ganzen also ein nicht so glücklicher Gesamtzustand und ein ständiges „Drücken“ gegen die Bank, um die notwendigen Aktionen des Tages geregelt zu bekommen.
Ich war überzeugt, dass ich diese „Störungen“ erst auf meinem nächsten Service beseitigen würde und bis dahin damit leben muss. Umso erstaunter war ich zu entdecken, das dieses kurze Programm den oben beschriebenen Zustand vollständig behoben hat. Ich bin morgens fit und entspannt. Ich überlege mir beim Frühstück was heute in welcher Reihenfolge zu erledigen ist und freue mich sogar darauf. Ich bin wieder gut in der Gegenwart, was sich sofort in gesteigerter Produktion messen lässt. Auch beim Studieren bin ich wieder schneller, da mehr Aufmerksamkeit in der Gegenwart ist. Erstaunlich ist auch, dass mein Körper sich viel leichter anfühlt. Ich bin von morgens bis abends zügig unterwegs und habe nicht mehr diese Ermüdungserscheinungen. Das Gefühl, in die Bank reingezogen zu werden ist ebenfalls verschwunden. Ich kann reingehen und durch eine kurze, leichte Entscheidung einfach wieder rausgehen und das war’s. Im Job konnte ich in der letzten Woche eine etwas verfahrene Situation lösen, die meinem Cheffe seit 1,5 Jahren Bauchschmerzen bereitet hatte und die er nicht mehr konfrontieren wollte. Es ging ganz leicht nur mit Kommunikation, und mit der durch das Fortschrittsprogramm wiedergewonnenen Gelassenheit.
Als ich am Sonntag nach Hause kam sagte meine Familie, dass mein Gesicht um Jahre jünger aussieht bevor ich überhaupt erzählen konnte, wie alles gelaufen war. Der komplette Service war absolut reibungslos. Es gab keine Wartezeiten und keine unnötigen Verwaltungsaktionen und es gab einen C/S, der mir alle Fragen persönlich beantwortet hat. So habe ich mir das immer gewünscht und ich bin sehr froh, nach einer langen Reise endlich am richtigen Ort angekommen zu sein.
Vielen Dank an die Mitarbeiter der Ron´s Org für diesen tollen Service. Ich freue mich schon sehr auf die nächsten Schritte bei Euch.
O.S., 20./21.04.2012

Clear

Am 21.01.2006 habe ich in der Ron`s Org Frankfurt den Zustand Clear attestiert.
Ich hatte mir bereits vor vielen Jahren das Ziel gesetzt, den Zustand Clear zu erreichen. Damals war ich noch in der CoS auf Linie und nach einigen Jahren der Zugehörigkeit bei der CoS schien es mir fast unmöglich, diesen Zustand je erreichen zu können. Es war einfach nicht bezahlbar, und es führte auch anscheinend kein direkter Weg zu Clear, da man von einem Rundown zum nächsten geht, um dann von dort aus zu einer Reparatur und dann weiter zu einer Ethikaktion und dann wieder zum Registrar geschickt zu werden, wo man dann aufgefordert wird, hohe Summen zu bezahlen, um den nächsten Schritt zu machen. Schließlich wendete ich mich enttäuscht von der CoS ab. Ich hatte die Hoffung verloren, dass ich jemals den Zustand Clear erreichen könnte .
Durch Zufall erfuhr ich dann, dass es eine Alternative zu der CoS gibt, nämlich die Ron`s Org. Also machte ich mich auf den Weg, um rauszufinden, was es mit dieser Ron´s Org auf sich hat. Zunächst war ich sehr kritisch gegenüber der Ron´s Org. Aber je mehr ich darüber erfuhr, desto mehr verstand ich, warum ich in der CoS nicht weitergekommen war und wie sehr die Tech bei der CoS verändert wird.
Nach dem ich mich davon überzeugt hatte, dass in der Ron`s Org nur Original-Materialien von L.R.H verwendet werden, begann ich dann, vor nicht einmal 3 Jahren, meinen Weg hinauf zu Clear zu beschreiten.
Dadurch, dass mein Wohnsitz weit entfernt von der Ron´s Org Frankfurt liegt, hatte ich nur einmal in der Woche am Wochenende Zeit, nach Frankfurt zu fahren. Erschwerend kam noch hinzu, dass ich beruflich sehr oft am Wochenende arbeiten musste.
Dennoch war es möglich, in diesen 3 Jahren die Brücke von Grad 0 bis zu Clear hinauf zu steigen. Um genau zu sein, machte ich in dieser Zeit: eine umfangreiche Reparatur, Objektive Prozesse, Grad 0 bis Grad 4, Confessional, Drogen-Rundown sowie Dianetik bis zu Clear. Nebenbei habe ich auch noch einige Kurse abgeschlossen und auch einen PC auf M1 auditiert. Meiner Meinung war dies nur möglich, weil in der Ron,s Org einfach nur Standard Tech angewandt wird und weil man einfach dem Pfad folgt, den Ron vorgegeben hat. Nicht mehr und nicht weniger. Zusätzlich ist noch zu erwähnen, dass ich mich nicht verschulden musste, um dies zu erreiche (wie es in der CoS der Fall gewesen wäre).
Nun könnt Ihr euch bestimmt vorstellen, wie überglücklich ich bin, dass ich mein Ziel erreicht habe. Ein Ziel, welches ich nun schon so lange Zeit verfolge und von dem ich glaubte, es nicht erreichen zu können. Aber Clear zu werden bedeutet für mich mehr als nur dieses Ziel zu erreichen. Es bedeutet auch, mich selbst gefunden zu haben, zu wissen wer ich bin, was ich will und vor allem bedeutet es für mich auch zu wissen, was ich noch erreichen möchte.
Seit dem ich Clear bin, entdecke ich jeden Tag neue Fähigkeiten an mir und ich glaube, dass es in den nächsten Wochen noch vieles für mich zu entdecken gibt.
Ich freue mich jetzt schon auf meine nächsten Schritte auf den Operierender Thetan-Stufen Richtung Operierender Thetan und Richtung völliger Freiheit und Wissen.
Ich möchte mich ganz herzlich bei meinem Auditor Ulli bedanken, der immer für mich da war um mich zu auditieren und mich den Weg hinauf zu Clear begleitet hat.
Ich möchte mich bei dem C/S der Ron`s Org Frankfurt bedanken, dafür dass er so kompetent ist und so professionell seinen Hut trägt und dafür, dass er immer wusste, was der nächste richtige Schritt für mich war.
Ich möchte mich auch bei Captain Bill bedanken, ohne ihn hätte es die Ron´s Org nie gegeben und ich hätte nie den Zustand Clear erreicht.
Und letztendlich möchte mich auch bei LRH bedanken, dem wir alle die Tech, unsere Gewinne und unsere spirituelle Fortschritte zu verdanken haben.
D A N K E
Mit viel ARC, M. C. C.

Clear-Hut

Um ehrlich zu sein, wenn ich jetzt einen Erfolgsbericht über den Clear-Hut schreibe, habe ich damit den Eindruck, eine Sache überzubetonen, die zweifellos das Tüpfelchen auf dem “I” war; aber ohne Erwähnung all der anderen Sachen, die mir hier im letzten halben Jahr wiederfahren sind, würde ich damit viel zu spät auf der Zeitspur beginnen. Also Blick zurück (und sicher nicht im Zorn):
Ich bin jetzt über 10 Jahre in Scientology (na ja, streng genommen ein ganzes Stück länger), und in dieser Zeit habe ich mit Sicherheit so einige Höhen und Tiefen durchschritten. Der Zustand, in dem ich hier eintraf, war mehr oder weniger frustriert, ein wenig hoffnungslos, überzeugt davon, ein ziemliches Schwein zu sein, mit einem mächtigen Fall beladen und sicher Jahre davon entfernt, selbst wieder zu auditieren. (Na ja, vielleicht mit ein bisschen literarischer Überspitzung versehen, aber ganz im Ernst: Ich fühlte mich ziemlich massig, die Arbeit fiel mir schwer und laugte mich aus, meine Ehe wurde mühsam, und das „Goldene Zeitalter“ ließ mich ziemlich rostig aussehen. Aber: Überhaupt die Ron’s Org gefunden zu haben, den Mut gehabt zu haben, die Zweifelsformel auf mein Kirchendasein anzuwenden und dann dort meinen Hut zu nehmen, waren wertvoller als jeder PTS-RD für mich.)
Seitdem ist, wie gesagt, gerade mal ein halbes Jahr vergangen. Was ist seitdem geschehen? Fangen wir klein an: Die Arbeit macht wieder Spaß, muss sich aber ändern, damit ich mehr Zeit für’s Auditieren haben kann.
Massig fühlen? Seit dem letzten Auditing finde ich keine Massen mehr, um mich müde zu machen. Das hat für ein paar schlaflose Nächte gesorgt, aber jetzt kann ich beruhigt der Zeit entgegensehen, wenn mein Sohn in die Schule komm. Länger als bis acht mag ich eh nicht schlafen. Und überhaupt: Mit Frau und Kind ist das Leben dermaßen angenehm geworden, dass ich mit mir kämpfen muss, wenn mein nächster Besuch in Frankfurt ansteht.
Ich habe eine komplett andere Art von Auditing kennengelernt: Mit wirklichem ARK, ohne Tausende Korrekturen, Reparaturen, Handhabungen – mir wurde wirklich zugehört, der C/S versuchte nicht, ein einmal begonnenes Programm auf Teufel komm raus und ungeachtet meiner Indikatoren durchzuboxen, und ich hatte zum ersten Mal keine Scheu, mir unangenehme Sachen loszulassen. Zu guter Letzt wurde auch meine vor fast zehn Jahren von mir ausgesprochene Vermutung, Clear zu sein, aufgegriffen und endlich – nach einer Zeit, in der ich sie (und mich) abgewertet hatte und durch so einige unangenehme Zeiten gegangen war – auch verifiziert. Was – sehr zu meiner Überraschung – der erste wirklich spirituelle Gewinn in Scientology für mich war, denn zusammen mit all den Komplexitäten, mit Betrachtungen, Hemmungen, Einschränkungen, mit Besorgtheit und Introvertiertheit ergab sich die von mir so lange gesuchte innere Ruhe. Wohlgemerkt keine Ruhe, um jetzt auf irgendeinem Berg einfach nichts zu tun, sondern eine Ruhe, die mir ermöglicht, viel aktiver zu sein als früher. Und damit einher geht ein viel größeres, echtes Verstehen für andere.
Und der Clear-Hut, um jetzt endlich auch auf ihn zu sprechen zu kommen, hat mich mit Daten versorgt, die für einen Clear (und sein Fortbestehen als solcher) zweifelsohne lebenswichtig sind. Ich kann mir schwer vorstellen, wie ein Clear ohne diese Informationen über längere Sicht gut und glücklich leben kann – mal abgesehen von seinen Zielsetzungen.
Ich kann nur schließen mit einem herzlichen, tief empfundenen „Danke“ an alle Verantwortlichen hier, die nicht nur eine tolle Arbeit leisten, sondern mir damit auch so ganz nebenbei mein Vertrauen und meine Zuversicht in Scientology zurückgegeben haben. Seid herzlich umarmt.
U.B, 10.3.99

P.S.: Sollte dieser Bericht in irgendeiner Form veröffentlicht werden oder ins Internet gestellt werden, womit ich voll und ganz einverstanden bin, ein Wort an den Leser, falls der der Scientology-Kirche angehört und nicht ganz glücklich damit ist:
Soll ich Dir raten, auszutreten?
Solltest Du eine Ron’s Org in Deiner Nähe suchen?
Solltest Du es in Kauf nehmen, dass Freunde daraufhin nicht mehr mit Dir reden dürfen?
Nein.
Es liegt alles in Deinem Ermessen. Nur ein Tip von mir: Vertrau Dir!

Solo-Kurs

Auf dem Solokurs hatte ich sowohl als Auditor als auch als PC eine Menge Gewinne. Ich hatte die Gewinne nicht erwartet, da die Prozesse einfach und grundlegend waren, aber ich hatte viele beständige F/Ns.Auf Flag wird der Auditor zu Ethik geschickt, dessen PC beständige F/Ns bekommt, aber hier ist es eigentlich das, was erwartet wird.
Ich habe gelernt und Realität darüber bekommen, dass die Nadel auf das Denken reagiert, nicht auf gesprochene Worte; mich selber zu auditieren ist jetzt viel leichter und ohne jede Anstrengung.

E.C., August 2015

Heute attestierte ich den Abschluss des Solokurses. Das war etwas, was ich schon seit mehr als 12 Jahren tun wollte. Viele Male machte ich Pläne und Postulate darüber, meine Operierender Thetan-Stufen zu starten, aber im Laufe der Jahre gerieten sie immer mehr außer Reichweite.
Ich bin so froh, dass ich zu Ron’s Org Frankfurt gekommen bin!
Ich habe keine Vorstellung, wie ich je in der Lage hätte sein können, die Operierender Thetan-Stufen zu starten, wenn es nicht die Hilfe und Sorge und ARK der Leute in Ron’s Org Frankfurt gegeben hätte, speziell Ulli und Beate.
Ich liebe Euch alle!
HvdD, 22.10.2010

Operierender Thetan 2

Auch wenn es schon einige Wochen her ist, möchte ich doch noch einen Erfolgsbericht bezüglich meinem OT2 Redo nachreichen. Dazu ist allerdings zu sagen, dass ich meinen ersten Abschluss 1982 nach den jetzigen Daten heute noch weniger verstehe als damals. Ich möchte bei dieser Gelegenheit Rons Org wirklich mal bestätigen. Der klare, gut begleitete Weg durch die einzelnen Stufen ist wirklich ein Erlebnis. Jetzt gehe ich mit Verstehen und Wissen durch die einzelne Stufe und hetze nicht mit Halbwissen zu Halbabschlüssen. Rons Tech, ergänzt durch das praktische Verstehen von Käpten Bill und Eure Kompetenz macht den Weg hinaus wirklich sicher. Also dafür meinen aufrichtigen Dank.
Neben den Aktionen auf OT2, die mir nun wirklich einen ganz anderen Zugang zu OT3 ermöglichen, war für mich, nach einem endlosen Hin und Her mit meinem Clear-Attest 1978/79, die klare Erkenntnis, dass ich Natural-Clear bin/war. Das spielt eigentlich keine große Rolle, wenn man auf der Brücke weiter gegangen ist, dachte ich immer, aber das war ein grosser Irrtum. Die damit in Zusammenhang stehenden Umstände waren in ihrer richtigen Ordnung sehr validierend. Bin froh quasi meine innere Mitte wieder gefunden zu haben.
ARC, R.W., 2.6.08

Operierender Thetan 3

Habe gerade Operierender Thetan 3 Redo abgeschlossen.
Nachdem ich schon auf Operierender Thetan 2 mehr als 20 Jahren nach dem ersten Mal große Gewinne hatte, trifft das nach dem Abschluß von Operierender Thetan 3 noch mehr zu. In den gut 40 Stunden konnte ich viele offene Zyklen abschließen, und zwar in Bezug auf riesige Zeiträume. Das Ergebnis ist wirkliche Ruhe und die Sicherheit, endlich auch diese Stufe abgeschlossen zu haben. Der Zugewinn an persönlicher Freiheit ist enorm und wie auf diesen Stufen immer ist das nicht nur eine Erfahrung auf der ersten Dynamik. Wie wichtig ein "sauberer Kittel" ist, um effiziente Kommunikation betreiben zu können, ist mir mal wieder neu bewußt geworden. Ebenso die Wichtigkeit mit unverfälschter Intention ohne Zwang und Pusch auf der Brücke voran zu gehen.
Es ist immer wieder beeindruckend, welche Chance wir hier und jetzt haben, unsere Zeitspur in Ordnung zu bringen. Speziell die breite Information über den Hintergrund von Operierender Thetan 3, die durch Käpten Bill zur Verfügung gestellt wird, ergibt eine ganz andere Realität, als ich sie zuvor hatte. Jetzt habe ich wirklich die Zusammenhänge auf der Zeitspur verstanden und konnte viele früher liegende Faktoren richtig einsortieren. Neben der Erkenntnis, was hier in diesem Sektor schief läuft, habe ich auch die Zusammenhänge, die mich hier her geführt haben, in einem viel größeren Rahmen verstanden. Damit kann ich erst die Gewinne richtig einschätzen, die mir in den letzten 20 Jahren geschenkt wurden. Ist einfach toll.
Mein Dank gilt Ron, Käpten Bill, Otfried für seine professionelle Unterstützung und allen "Orglern", die mir bei diesem Schritt geholfen haben.
ARC, R.W.

Excalibur (Operierender Thetan 8)

Seit ich in der Kirche 1994-96 NOTs – Operierender Thetan V – gemacht hatte, wurde ich von bestimmten Fallphänomenen geplagt. Ich hatte ein paar gute Gewinne auf NOTs, aber irgend etwas war losgetreten worden, das nie gehandhabt worden war. Ich hatte mehr oder weniger gelernt, damit zu leben, aber rein aus der Notwendigkeit heraus, was hätte ich sonst tun sollen?
Auf Excalibur zu starten gab mir Hoffnung. Der Theorieteil ließ mich abheben. Es war wildes Zeug, aber es war auch logisch und vor allem war es real, total real. Es war alles, was ein NOTs-Pre-Operierender Thetan benötigt. Es war das fehlende Stück, und ich war aufgeregt und erleichtert. Aber als der Tag herannahte, wo ich mit dem eigentlichen Auditing beginnen sollte, fingen meine Fehlschläge von NOTs an einzurasten. Ich war skeptisch, und das ist noch milde ausgedrückt. Ich bezweifelte meine eigenen Fähigkeiten, es wirklich zu laufen, und ich war überhaupt nicht guter Dinge, als ich an diesem Morgen in der Org erschien. Aber nach der ersten Sitzung war ich es! Der Prozess lief wie ein Traum. Das EP war dramatisch, dennoch mit Bodenhaftung, und sehr, sehr real. Nach nur ein paar weiteren Sitzungen war das Zeug, das mich fast 10 Jahre lang geplagt hatte, verschwunden. Und von da ab passierten die fantastischsten Dinge in meinem Leben. Das Auditing – sowohl von meinem großartigen Auditor Otfried wie auch solo – hat Hindernisse angehoben und entfernt, die mich davor abhielten, Knowingness über alle Aspekte des Lebens wiederzugewinnen. Ich hatte mehrere Erfahrungen von einem direkten Kontakt mit Gott, oder vielleicht sollte ich es „Das Theta-Universum“ oder die 8. Dynamik nennen. Dies ist etwas, was ich zuvor nie voll verstanden hatte, und wahrscheinlich kann ich es auch nicht erklären, denn ich glaube, dass es etwas ist, was man selber erfahren muss. Ich habe Augenblicke erfahren, wo ich den vollen Zugriff auf eine Art universeller Datenbank hatte, eine Quelle vollständiger Knowingness und Weisheit in jedem Bereich des Lebens. Dies ist ein völlig unerwartetes Geschenk, und es übertrifft alle meine Erwartungen. Excalibur oder seine Prozesse haben mir diesen Zugang nicht verschafft, aber sie haben all den geistigen Lärm und die Ablenkungen entfernt, die mich davor abhielten, die „Verbindung“ aufzunehmen.
Jetzt, wo ich Excalibur abgeschlossen habe, bin ich von allen merkwürdigen und ungewollten geistigen Einflüssen befreit und habe ein neues Leben begonnen. Ich habe mich selber als geistiges Wesen gefunden, ich bin ruhig, ich bin selbstbewusst, ich weiß, worum es im Leben geht. Von dieser Position aus werde ich daran arbeiten, mehr Weisheit für mich selbst, meine Familie, meine Freunde und für jedermann zu erlangen. Und das Komische daran ist, dass es mir nicht schwer vorkommt, dies zu tun. Ganz im Gegenteil, wenn man das Richtige macht, dasjenige, was man wirklich machen will (egal, was es ist), dann gelingt es leicht, es erfordert nicht eine Menge Anstrengung. Ich genieße mein neues Leben, und ich freue mich auf die Aufgabe, die vor mir liegt. Es ist eine Art neuer Anfang, und wenn ich daran denke, erfüllt es mich mit Freude. Danke an LRH und CBR und an RO Frankfurt, Ihr habe eine lebensnotwendige Aufgabe, und ich danke Euch dafür, dass Ihr sie erledigt.
Mit Liebe, R.D., 5.5.2007

1980 war ich bereit für Solo NOTs. Ich war damals in St.Hill in England. Es geschah nicht. Es scheint, als habe man in der Org beschlossen, dass ich nicht bereit war. Ob dieser Beschluss auf technischen oder aus ökonomischen Gründen beruhte, werde ich nie erfahren.
Vor zwei Tagen kam ich zu Ron’s Org Frankfurt, um ein bisschen Auditing zu bekommen, „um mir durchzuhelfen“. Ich war überaus überrascht, als mir mein Auditor sagte, dass wir die Angelegenheit mit Excalibur-Auditing angehen würden!
Insgesamt arbeiteten wir 3 Stunden daran. Als jemand, der Hunderte von Stunden NOTs-Auditing hatte, fühle ich mich in der Lage, ein Urteil abzugeben, da ich ein „Datum vergleichbarer Größenordnung“ habe. So weit ich sehen kann, ist das Excalibur-Auditingverfahren eine höchst genaue und (aus Sicht des Falles) realistische Herangehensweise. Die Präzision des Auditors, speziell was den Gebrauch des E-Meters angeht, ist von überragender Wichtigkeit. Das Material muss ganz genau angegangen werden, damit es zu einer Auslöschung und Blow kommt. Nichts außer totaler Präzision ist ausreichend. Der Gebrauch des Meters durch den Auditor, um durch das Auditing zu führen, war bemerkenswert, und ich weiß, dass ich ohne das völlig verloren gewesen wäre.
Ich kam mit meinem Auditing sehr gut zurecht. Mein „Energieniveau“ war vor dem Auditing ziemlich weit abgesunken, aber es fing an, sich zu erholen. Es war jedoch offensichtlich, dass ich eine Menge Excalibur-Auditing brauchte, damit es einen wirklich nennenswerten Einfluss auf meine „Fall“-Situation haben würde.
Und plötzlich fand ich mich wieder, wie ich mit Otfried dasaß und er mir sagte, dass ich ohne weitere Verzögerung auf den Excalibur-Kurs gehen sollte, und dann half er mir sofort, „unüberwindbare“ Barrieren beiseitezulegen oder zu handhaben, und buchstäbliche 5 Minuten später saß ich, wie durch Magie, vor dem Excaliburkurs-Checksheet, den Studiermaterialien, und „los ging’s“.
Heute morgen (der Tag danach) habe ich wesentlich mehr Energie und Kraft, und ich fühle mich sogar jünger. Ich vermute, dass mein „Solo-NOTs-Fall“ (oder ich sollte jetzt vielmehr sagen: „mein Excalibur-Fall“) mehr als 25 Jahre herumgehangen hat mit immer weiter nachlassender Hoffnung, jemals in Ordnung gebracht zu werden, und plötzlich ist wirkliche Hoffnung vorhanden. Jetzt möchte ich mich hundertprozentig daran machen!!
Ich bin Ron’s Org Frankfurt dankbar, insbesondere für ihre großzügige Hilfe für mich, und dafür, dass sie Rons Flamme hell leuchtend brennen lassen, so dass alle eine großartige Zukunft haben können.
CW, Mai 2006

Erfolgsbericht (über das Studieren in Ron’s Org)

Ich möchte Euch wissen lassen, dass ich es wirklich mag, in der Ron’s Org (der Freien Zone) zu studieren und Auditing zu bekommen. Es ist das Gefühl, dass es wieder Spaß macht. In der Kirche hatte ich nie Lust, zum Studieren zu gehen (und auch nicht zum Auditing), obwohl ich sehr an der Technologie von LRH interessiert war (was ich immer noch bin). Und jetzt habe ich wieder Lust. Vielen Dank dafür, dass Ihr mir mein gutes Gefühl und das Studieren zürückgegeben habt.
J, 3.2.02

Erfolgsbericht

Dieser Erfolgsbericht umfasst die letzten 35 Jahre und mein Verhältnis zur Scientology-Kirche und meine PTS-ness zu ihr und ihre Auflösung.
1974 startete ich im College für angewandete Philosophie und war begeistert in Zeiten des Vietnamkrieges und der Nachwehen der 68 eine Philosophie gefunden zu haben, die Menschen Freiheit bringen sollte. Ich war in der Musikszene der damaligen Zeit und hatte einiges an Drogen genommen. Das Erlebnis, bei den TRs wieder in die Gegenwart gelangen zu können, war so umwerfend, dass ich nie mehr Drogen nahm und von der Technologie begeistert war. Weiteres Auditing handhabte eine schwere Krankheit sehr zu meiner Zufriedenheit, und damit war ich auf der Brücke.

Dann, nachdem LRH nicht mehr auf Linien war, kamen die Zeiten der Finanzpolizei, Preissteigerung, die unbegrenzten finanziell geprägten Expansionsstrategien. Die in diesem Zeitraum einsetzende Unfreiheit, PTSness zum Management der Kirche etc. merkte ich, wie viele andere, mehr oder weniger, aber zugeben konnte ich sie nicht. Stattdessen habe ich auf vielen Führungspositionen innerhalb von lokalen Organisationen immer wieder die Quadratur des Kreises versucht, gehofft, dass es besser wird, dass das vielleicht nur meine Overts sind und so weiter. Aber Fakt ist: Die Quelle ist das Management, speziell RTC, selbst.

Seitdem ich aus der Kirche ausgetreten bin und in Rons Org die Möglichkeit hatte, eine wirkliche Brücke kennenzulernen, wo Service im Mittelpunkt steht, klare Endphänomene in den Prozessen existieren, konnte ich diese PTSness auflösen. Erst jetzt ist mir klar, dass jemand in einem Umfeld, wo jeder auch auf höheren Stufen wie ein potentieller Schwerverbrecher mit Sicherheitüberprüfungen behandelt wird, nicht Operierender Thetan gehen kann. Natürlich kenne ich die Gegenargumentation dazu. Jemand, der Overts hat, kann nicht Operierender Thetan gehen. Völlig richtig, dafür gibt es Prozesse innerhalb von Sitzungen. Jeder, der auf einer wirklichen Brücke hinaufgeht, wird seinen Verantwortungslevel steigern und seine Overts selbst in Sitzung auflösen. Jede andere Betrachtungsweise führt zur Beschneidung von Selbstbestimmung und der Übernahme von Verantwortung für den eigenen Fall, und mit Sicherheit nicht zu Operierender Thetan.
Die Scientology Kirche behauptet „on policy“ zu arbeiten. Wäre dies der Fall, würde dieser Bericht nicht existieren. Hier einige konkrete Aspekte zu diesem Thema, denn ich schreibe das nicht aus dem Motivatoraspekt heraus „denen eine auszuwischen“, obwohl ich dazu viele Gründe hätte.

1. Jeder liest bei einem Div 4-Kurs als erstes KSW 1, was LRH kurz vor seinem Weggang nochmals revidiert hatte. Wenn jemand sich eine solche Mühe macht, jedem Scientologen einzutrichtern, dass er selbst nach der „on source (heit)“ der Daten schauen muss, wie würde der bei seinem Weggang sicherstellen, dass sein Erbe in richtigen Händen ist? Mit Sicherheit nicht durch ein dubioses Telex, das als einzige Rechtfertigung des Warenzeichenübergangs an RTC genannt wird. Ich war mit LRH über einige Zeit in Schreibkontakt und weiß aus direkter Kommunikation, wie er solche Aspekte sah. Da hätte es ein offizielles Policy gegeben, das in der KSW-Serie gestanden hätte. Nur was geschrieben ist, ist wahr. Also hat man hier zu konfrontieren, dass KSW Punkt 1 schon nicht drin ist. Nur dass RTC sich die Warenzeichen angeeignet hat, heißt noch lange nicht, dass dies rechtmäßig der Fall ist. Hier heißt es aufwachen!

2. Ein weiterer, wichtiger Aspekt der PTSness von Scientology- Kirchenmitgliedern ist die gnadenlose Geldorientiertheit aller Organisationsstrukturen (Kirche, IAS, WISE etc.). Aufgrund der vielen Hunderttausenden von Euros, die es benötigt, OT8 der Kirche zu werden, von den IAS-Aspekten ganz abgesehen, muss jeder sich eine Geldmaschine schaffen. Nun ist nicht jeder Arzt, Unternehmer etc. – das heißt, die Gefahr ist sehr groß, in einem Strukturvertrieb zu landen. Dafür gibt es endlose Beispiele und leider auch davon, dass hier der Zweck die Mittel heiligt. Hauptsache, Geld kommt rein für die Brücke. Nun habe ich selbst das Glück gehabt zu erleben, dass es möglich ist, durch die Anwendung des Service-Policies eine Org auf Saint-Hill-Size zu bringen. Das heißt: nur das „Gib dem Public, was er braucht“ führt zum bleibenden Erfolg. Denn steigert jemand seinen Erfolg auf natürliche Weise, hat er auch mehr Geld zur Verfügung. Es gibt aber noch mindestens zwei weitere Aspekte dazu:

a. Es gibt in der Bohnentheorie von LRH die klare Definition, dass keine Organisation mehr Geld ausgeben darf, als sie einnimmt. Dies wird von Organisationen auch heftigst beachtet. Es kommt aber niemand auf die Idee, dass diese Policy natürlich auch für jeden Public zutrifft. Mit Argumenten, wie z.B
- Du bist in einem Danger-Zustand aufgrund Deines Daseins auf der Erde, also ist jede Verschuldung gerechtfertigt, um Dich da rauszuholen.
- Jede Verschuldung kriegst Du doppelt zurück, denn Du bist auf allen Dynamiken tätig
- werden Leute verschuldet bis in den Ruin. Und sorry, Luther bzw. Tetzel lässt grüßen : „Wenn die Münze in dem Kasten klingt, die Seele in den Himmel springt.“

b. Es gibt ein Policy von Ron, dessen Aufhebung ich nie gesehen habe, worin er genau den Wert von Auditing und Training definiert, und zwar anhand des durchschnittlichen Monatseinkommens. Damit ist gewährleistet, dass jeder ohne krumme Touren die Brücke schaffen kann.
RTC rechtfertigt die wahnwitzigen Preissteigerungen damit, dass das, was hohe Statistiken bringt, richtig ist. Wenn ich dieses statistikorientierte Denken zur Grundlage meines Handelns mache, komme ich ohne viel Fantasie zu den aberwitzigsten Anwendungen, die mit „On Policy“ nichts zu tun haben.
Im Internet gibt es in der Freien Zone jede Menge weitere Informationen über Hintergründe und Zusammenhänge.

Diese Zusammenhänge und viele sehr teure Erfahrungen haben dazu geführt, dass ich in der Lage war, mich soweit zurückzuziehen, dass ich einen offenen Blick darauf werfen konnte. In Ron’s Org konnte ich mein verpfuschtes OT2 und OT3 handhaben und habe durch viele einschneidende Erlebnisse auf meiner weiteren Brücke die persönliche Realität sammeln können, dass RTC wirklich falsch spielt und systematisch PTSness erzeugt. Als Lösung bleibt „Handhaben oder Trennen“, also Austreten.

Viele Leute, auch Mitarbeiter in der Scientology-Kirche, sind einfach PTS. Da gibt es sehr gute, hilfreiche Menschen, die einfach PTS sind. Ich kann Euch nur raten: Wacht auf.
Ich stehe jedem, der Hilfe braucht bzw. Informationen über Ron’s Org, zur Verfügung.
N.N.

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